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	<title>Solokarpfen &#187; Wahlbeteiligung</title>
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	<description>Bestimmte Artikel</description>
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		<title>Danke, Frank-Walter!</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 15:41:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Eber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
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		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele klagen &#252;ber sinkende Wahlbeteiligungen. Die Menschen interessierten sich immer weniger f&#252;r Politik, hei&#223;t es. Fr&#252;her war das anders. Zum Gl&#252;ck sind diese Zeiten vorbei.  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn mich meine Erinnerung nicht t&#228;uscht, hatte ich diesen Traum in meiner Kindheit mindestens hundert Mal. Andere fallen regelm&#228;&#223;ig in unendlich tiefe L&#246;cher oder verlieren ihre Z&#228;hne &#8211; ich hatte st&#228;ndig diesen Kriegstraum. Ich laufe durch meinen kleinen Heimatort (der mir damals gar nicht klein vorkam), als ich die Fu&#223;g&#228;ngerzone erreiche, heulen pl&#246;tzlich die Sirenen auf &#8211; Fliegeralarm. Schutz suchend fl&#252;chte ich in den nahegelegenen Zeitschriften- und Tabakladen &#8222;Baumann&#8220;, ich finde eine Treppe, die nach unten f&#252;hrt und verkrieche mich in einen Keller, w&#228;hrend drau&#223;en die ersten Bomben fallen. Krachend laut versetzen sie mich in  Todesangst.</p>
<p>Nein, ich bin kein Kriegskind. Ich wurde 1971 geboren. Und dennoch ist mir der Krieg in gewisser Weise vertraut. Nicht der reale Krieg, zum Gl&#252;ck. Der potenzielle Krieg. Krieg, der jederzeit ausbrechen kann. F&#252;r den die Pl&#228;ne bereits fertig in den Schubladen liegen. Auf beiden Seiten: die Abwehrstrategien bei den Guten, die Angriffs&#252;berlegungen bei den B&#246;sen. Auf beiden Pl&#228;nen liegt die kleine nordbadische Kreisstadt Tauberbischofsheim mitten im Kampfgebiet, im Artilleriekampfgebiet. Panzer gegen Panzer h&#228;tten hier gek&#228;mpft &#8211; vorausgesetzt, beide Seiten h&#228;tten im Kriegsfall auf den Einsatz von Raketen mit Atomsprengk&#246;pfen verzichtet. Dann w&#228;re ein Bodenkampf sinnlos gewesen.</p>
<p>Der Verzicht auf Atomsprengk&#246;pfe schien mir damals unwahrscheinlich. Die Russen waren meiner festen &#220;berzeugung nach zu allem f&#228;hig. Und sp&#228;testens jeden ersten Samstag im Monat wurde meine Vorstellung untermauert. Dann war Probealarm. Der stetige auf- und abschwellende Heulton von einer Minute Dauer k&#252;ndigte den Luftangriff an, der nach jedem Auf- und Abschwellen unterbrochene Ton signalisierte eine Gefahr durch radioaktiven Niederschlag oder chemische Kampfstoffe.</p>
<p>Die schrille Sirene durchdrang alles und jeden, regelm&#228;&#223;ig, alle vier Wochen. Aber keiner schreckte deshalb von seinen Samstagsaktivit&#228;ten auf. M&#228;nner polierten weiter ihre Autos, Kinder spielten Fu&#223;ball, Frauen bereiteten das Mittagessen vor. Die drohende Katastrophe war Teil des Alltags geworden. Die Zivilschutzanlagen (wie die Sirenen offiziell hie&#223;en) gab es schlie&#223;lich schon seit Ende der 50er Jahre. Man lebte mit ihnen und mit der Angst. Und man tr&#228;umte davon.</p>
<p>Gew&#228;hlt wurde freilich schwarz. Die Roten wohnten im Ruhrgebiet, vereinzelt auch in der Nachbarschaft. Es waren Verwirrte. Sie redeten von Abr&#252;stung. Vom &#8222;Frieden schaffen ohne Waffen&#8220;. Sie wussten nicht, dass sie manipuliert wurden, von den echten Roten, den Kommunisten. Die wollten den Westen weich klopfen. Deren milit&#228;rische Kraft verringern. Um dann zuzuschlagen. Ohne Vorwarnung. &#8222;Erstschlag&#8220; nannte man das. Die Weltherrschaft war das Ziel der Kommunisten in Moskau. Unter den  Erwachsenen, die meine Kindheit begleiteten, bestand daran kein Zweifel.</p>
<p>Deshalb str&#246;mten die Menschen bei der Bundestagswahl auch zu den Urnen. Der kalte Krieg trieb sie dort hin. Die <a href="http://www.bpb.de/wissen/P4WO2I,0,0,Wahlbeteiligung_nach_Geschlecht.html">Wahlbeteiligung</a> lag bei 90 Prozent, teilweise sogar dar&#252;ber. Es ging um gut und b&#246;se, richtig und falsch, Leben und Tod. Die Ideologie hatte ihre gro&#223;e Zeit. Auf beiden Seiten. Auch bei mir. Die Schwarzen mussten gewinnen. Nur so blieben die Amis unsere Freunde, nur so war unsere Verteidigung stark genug, dass sie selbst den m&#228;chtigen Russen Angst machte. Dass sie lieber blieben, wo sie waren. Als Helmut Kohl 1982 durch ein konstruktives Misstrauensvotum an die Macht kam, war ich gerade elf und sehr erleichtert.</p>
<p>Ein Jahr sp&#228;ter war Wahl: Die Union kam auf 48,8, die SPD auf 38,2 Prozent, die Welt war noch schwarz-wei&#223;, schwarz-rot um genau zu sein. Das ist lange vorbei. Die beiden ehemaligen Volksparteien  verlieren kontinuierlich. In <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,623633,00.html">Umfragen</a> n&#228;hert sich die SPD den ehemals kleinen Parteien.  Schuld soll das Personal sein. Steinmeier bei der SPD zum Beispiel. Zumindest mit Schuld. Ihm fehle das Charisma eines Gerhard Schr&#246;ders. Auch dessen K&#228;mpfernatur. Der Steinmeier sei nett und freundlich. Und das sei sein Problem. Zu nett. Zu freundlich.</p>
<p>Andere verweisen auf die aktuelle Situation der SPD. Sie sei an der Regierung, stelle aber nicht den Kanzler. Deshalb w&#252;rde die SPD in der Bev&#246;lkerung nicht als tatkr&#228;ftige Partei wahrgenommen. Merkel sei die  handelnde &#8211; oder besser gesagt, die als handelnd wahrgenommene &#8211; Person. Und mit ihr die CDU. Weil die SPD aber eben de facto in der Regierung sei, k&#246;nne sie auf der anderen Seite nicht mit einem typischen Oppositionswahlkampf punkten, also Forderungen stellen (&#8222;Wenn wir an der Macht sind, dann werden wir …&#8220;). So wie das Oppositionsparteien eben tun. Die fordern gerne das Blaue vom Himmel runter. &#8222;Fordert nicht, macht doch!&#8220; w&#252;rde man der SPD bei einem solchen Wahlkampf zurecht entgegenrufen.</p>
<p>Hinzu kommt: Die SPD hat Konkurrenz von allen Seiten. Die Linken haben sich breit gemacht, f&#252;r sozial engagierte Jung-Gebliebene gibt es die Gr&#252;nen und f&#252;r die wirklich Jungen etabliert sich gerade die &#8222;Piratenpartei&#8220;. Gut m&#246;glich also, dass das Problem der SPD gar nicht Frank-Walter Steinmeier ist, sondern die Konkurrenz.</p>
<p>Gut m&#246;glich auch, dass diese Konkurrenz entstehen konnte, weil den gro&#223;en Parteien die gro&#223;en Themen abhanden gekommen sind. Klar, es gibt Gesundheitsreformen, die Wirtschaftskrise, Bildungsfragen. Was aber fehlt, ist die Polarisierung. Ob Studieren kostenlos sein soll oder Geb&#252;hren daf&#252;r erhoben werden, ist bedeutsam. Auch die Diskussion &#252;ber Wege aus dem Konjunkturtal. Aber mal ehrlich: Daf&#252;r auf die Stra&#223;e gehen? Das machen h&#246;chstens jene, die ganz unmittelbar betroffen sind. Die Konfliktlinien verlaufen heute nicht durch die <em>eine</em> Gesellschaft, sondern durch unterschiedliche soziale Gruppen.</p>
<p>Dadurch wird der Bundestagswahlkampf weniger aufregend. Die Medien bedauern dies. Das verstehe ich. Schlie&#223;lich leben sie von der Kontroverse. Die SPD findet das schrecklich. Auch das verstehe ich.</p>
<p><a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Frank-Walter_Steinmeier_25a.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1281" title="Bild: (cc) Armin K&#252;belbeck @ wikimedia.org" src="http://www.solokarpfen.de/wp-content/uploads/2009/08/Frank-Walter_Steinmeier_25a-250x250.jpg" alt="Bild: (cc) Armin K&#252;belbeck @ wikimedia.org" width="250" height="250" /></a>Aber mir gef&#228;llt diese Entwicklung. Nicht die der SPD im Speziellen, aber ich mag die Unaufgeregtheit dieses Wahlkampfes, in dem von &#8222;Kampf&#8220; kaum mehr die Rede sein kann. Und ja, vermutlich wird sich dies auch negativ auf die Wahlbeteiligung auswirken. Auch das werden viele bedauern. Auch das kann ich verstehen. Die Mitbestimmung aller ist in der Geschichte der Menschheit noch eine recht junge und, wie ich finde, sehr unterst&#252;tzenswerte Entwicklung. Auf der anderen Seite belegt die Empirie: Die Wahlbeteiligung sinkt immer dann, wenn es den Menschen gut geht. Wenn keine Katastrophen am Horizont sichtbar sind. Es gibt dann einfach weniger Dramatisches, wor&#252;ber abzustimmen w&#228;re. Mancher sagt sich dann: Dann entscheide ich halt mal nicht mit. Gut finde ich das nicht, aber es beruhigt mich irgendwie. Ein aktuelles Wahlkampfthema jedenfalls hat sich bisher nicht in meine Tr&#228;ume geschlichen. Und das darf auch ruhig so bleiben.</p>




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		<title>Warum gehen wir w&#228;hlen?</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 12:06:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Eber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Europawahl]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wahlbeteiligung bei der Europawahl war erschreckend niedrig, sagt die Politik, sagen die Medien. &#214;konomen sehen das anders. Sie wundern sich eher, warum so viele W&#228;hler Stimmzettel ausf&#252;llen. Das n&#228;mlich ist eigentlich eine irrationale Handlung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#220;ber die Interpretation der Zahl herrscht Konsens: 43,4 Prozent  &#8211; die Beteiligung der Deutschen bei der Europawahl sei viel zu niedrig, klagen Politik und Medien. &#8222;Das ist kein Zustand, mit dem man sich in politischer Verantwortung abfinden kann&#8220;, <a href="http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;atype=ksArtikel&amp;aid=1244438069598&amp;openMenu=987490165154&amp;calledPageId=987490165154&amp;listid=994342720546 ">sagt</a> etwa der Ministerpr&#228;sident von Sachsen-Anhalt, Wolfgang B&#246;hmert (CDU).  Und die Aachener Zeitung macht aus der Mehrheit der Deutschen gleich potenzielle Systemfeinde: &#8222;Sind die Verweigerer &#252;berhaupt noch Demokraten?&#8220;, <a href="http://www.ftd.de/meinung/kommentare/:Pressestimmen-Die-Kanzlerin-sollte-alarmiert-sein/524014.html ">fragt</a> ein Kommentar. Und: &#8222;Die Demokratie ist ihnen doch egal. Sie sind Biederm&#228;nner. Sie dr&#252;cken sich selbst vor dem einfachsten und fundamentalsten Engagement f&#252;r dieses Gemeinwesen. Sie sind Brandstifter!&#8220;.</p>
<p>Wenn &#214;konomen menschliches Handeln verstehen wollen, machen sie eine einfache Rechnung auf: Sie vergleichen Kosten und Nutzen. Leiste ich mir ein neues Auto oder verzichte ich darauf und fliege in den Sommerurlaub? Trage ich den M&#252;ll runter oder spare ich mir das Treppensteigen und nehme daf&#252;r in Kauf, dass es in der Wohnung muffelt? &#8211; Was bringt&#8217;s, was kostet&#8217;s? Unz&#228;hlige Male t&#228;glich w&#228;gen wir Aufwand und Ertrag ab. Man  muss daf&#252;r nicht einmal die Grundrechenarten beherrschen.</p>
<p>Diese intuitive Mathematik macht das Ausf&#252;llen von Wahlzetteln zum Minusgesch&#228;ft. &#8222;Der Gang zum Wahllokal, m&#246;glicherweise das Anstehen, die Begegnung mit den Wahlhelfern, wird der Einzelne &#8211; wenn auch in unterschiedlichem Ausma&#223; &#8211; als belastend, als wohlfahrtsmindernd, kurz: als Kosten empfinden&#8220;, schreibt der luxemburgische Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler Guy Kirsch in seinem Lehrbuch &#8222;Neue Politische &#214;konomie&#8220;. Den Kosten aber st&#252;nde kein Nutzen gegen&#252;ber. Das Gewicht des Einzelnen sei im politischen Entscheidungsprozess so klein, dass seine Stimmabgabe am Endergebnis nichts &#228;ndere. &#8222;Es ist demnach leicht erkl&#228;rbar, warum in vielen L&#228;ndern die Wahlbeteiligung niedrig ist.&#8220;</p>
<p><div id="attachment_541" class="wp-caption alignleft" style="width: 144px"><a href="http://www.flickr.com/photos/95032598@N00/3593051675/"><img class="size-thumbnail wp-image-541" title="Bild: (cc) konrad_gaehler @ flickr.com" src="http://www.solokarpfen.de/wp-content/uploads/2009/06/wahl-lego1-134x134.jpg" alt="Balkendiagramm" width="134" height="134" /></a><p class="wp-caption-text">Balkendiagramm</p></div> Wenn aber der Gang ins Wahllokal nichts bringt, sondern nur etwas &#8222;kostet&#8220;: Warum werden dann &#252;berhaupt Stimmzettel angekreuzt? Warum ist die Wahlbeteiligung bisweilen sogar hoch, etwa bei der Bundestagswahl, wo vier von f&#252;nf Wahlberechtigten einen Zettel in die Wahlurne werfen?</p>
<p>Weil Gesellschaften trickreich sind. Trickreich im Verhindern von individuell rationalem, aber kollektiv sch&#228;dlichem Verhalten. Wahlen sind ein solches Beispiel: Handelt jeder rational, geht am Ende keiner w&#228;hlen &#8211; ohne Wahlbeteiligung aber funktioniert Demokratie nicht.</p>
<p>Deswegen definieren Gesellschaften Handlungen, die individuell nachteilig, aber  kollektiv erw&#252;nscht sind, als moralisch. Je h&#246;her die individuellen Kosten, desto gr&#246;&#223;er die Ehre. Im Kriegseinsatz etwa werden Hymnen geschmettert und Orden verliehen &#8211; und gestorben wird &#8222;f&#252;r Volk und Vaterland&#8220;. Dort, wo maximale Kosten (der eigene Tod) entstehen k&#246;nnen, wird die Rationalit&#228;t durch &#220;berh&#246;hung des eigenen Lebens vernebelt.  F&#252;r den Einzelnen endet diese Irrationalit&#228;t bisweilen in der gr&#246;&#223;tm&#246;glichen Tragik, f&#252;r die Gesellschaft ist ein solches Verhalten w&#252;nschenswert. Sie h&#228;lt sich so gegen &#228;u&#223;ere Feinde verteidigungsf&#228;hig.</p>
<p>Bei demokratischen Abstimmungen sind die Kosten freilich weit niedriger. Die Logik aber ist die Gleiche: Die Moral erschafft einen eigentlich nicht vorhandenen Nutzen. Der Politikwissenschaftler und Mathematiker William Riker hat das &#8222;Paradox des W&#228;hlens&#8220;  schon vor vielen Jahren beschrieben: W&#228;hlen erzeuge einen Konsumnutzen, weil der W&#228;hler ein Gef&#252;hl der Befriedigung erhalte, wenn er seinen staatsb&#252;rgerlichen Pflichten nachkomme, so Riker 1968 in der Fachzeitschrift American Political Science Review.</p>
<p>Ganz ausgeschlossen ist es &#252;brigens nicht, dass eine einzelne Stimme wahlentscheidend werden kann. Ein anderer Wissenschaftler, der &#214;konom <a href="http://homepage.univie.ac.at/dennis.mueller/">Dennis Mueller</a>, hat dies einmal ganz allgemein und theoretisch <a href="http://books.google.de/books?id=CdIOKZWc3oMC&amp;dq=Mueller+(2003),+Public+Choice+III,&amp;printsec=frontcover&amp;source=bn&amp;hl=de&amp;ei=33wtSrD7OcS1sga6z8SeDA&amp;sa=X&amp;oi=book_result&amp;ct=result&amp;resnum=4#PPP1,M1">ausgerechnet</a>: Bei 100 Millionen W&#228;hlern liegt die Wahrscheinlichkeit bei 0,006 Prozent.</p>
<p>Literatur:</p>
<ul>
<li>William Riker und Peter Ordeshook: A Theory of the Calculus of Voting, 1968, American Political Science Review 62(1): 25-42</li>
<li>Dennis Mueller: Public Choice III, 2003, Cambridge University Press, Cambridge</li>
<li>Guy Kirsch: Neue Politische &#214;konomie, 2004, Lucius &amp;Lucius</li>
</ul>




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