Bei „Platte“ denken heute die meisten an missglückten sozialen Wohnungsbau. Es gab aber mal eine Zeit, da verstand man darunter einen Tonträger. Welche Zukunft hat das Musikalbum?
Zum Artikel »
Bei „Platte“ denken heute die meisten an missglückten sozialen Wohnungsbau. Es gab aber mal eine Zeit, da verstand man darunter einen Tonträger. Welche Zukunft hat das Musikalbum?
Zum Artikel »KiloWatts & Vanek ist ein ebenso szene- wie kontinentübergreifendes Projekt. Während der Singer/Songwriter Peter van Ewijk in Belgien an Ideen für neue Songs feilt, tüftelt der Amerikaner Jamie Watts ein paar tausend Kilometer weiter in Philadelphia an neuen Sounds.
Zum Artikel »
Noblesse Oblige veröffentlichen ihr erstes Album nun zum zweiten Mal. Ein paar Fragen an Songwriter Sebastian Lee Philipp.
Zum Artikel »
Morrisseys „You Are The Quarry“ sollte Pflicht in jedem Plattenschrank sein. „Is This It“ von den Strokes und „Meat Is Murder“ von den Smiths auch. Aber wer von euch hat noch Lego im Keller?
Zum Artikel »
Ein kurzes Plädoyer für einen sehr tollen Begriff – einen viel zu tollen jedenfalls, um ihn ausschließlich den Schlipsträgern und Marketinghohlköpfen zu überlassen.
Zum Artikel »
Zwei Tage Festival, aber ohne dieses Festivalgefühl, wie man es von anderen Großveranstaltungen kennt? Das muß das Berlinfestival sein. Und das ist noch nicht mal vorwurfsvoll gemeint.
Zum Artikel »Joel ist 25. Er hat Musik aus dem Internet geladen. Wie viele in seinem Alter. Dafür soll er jetzt zahlen – und zwar nicht nur 99 Cent pro Song.
Zum Artikel »
Das Melt!-Festival in Gräfenhainichen demonstrierte zum zwölften Mal, wie man sich von Genregrenzen befreit: indem man sie einfach sehr, sehr weit steckt. Vom Pech mit Headlinern und Glück mit allem anderen.
Zum Artikel »Einerseits freut man sich, wenn neue Songs der Lieblingsbands auftauchen, weil man ja so lange auf neues Material gewartet hat. Andererseits aber auch Skepsis: Zu oft wurde man in der Vergangenheit von alten Helden enttäuscht. Manchmal braucht man gar nicht viele Worte: Einmal reinhören und für doof befinden reicht völlig aus.
Zum Artikel »
Moby im Heimathafen Neukölln und die Pet Shop Boys im Tempodrom: die Neunziger Jahre waren zu Gast in Berlin, einmal auf die tragische Art und einmal auf die beeindruckende. Zwei Konzertkritiken zum Preis von einer.
Zum Artikel »Eine berechtigte Frage. Wir haben das neue Jahr zum Anlass genommen, eine vorläufige Antwort zu formulieren.
Zum Redaktionsblog »Solokarpfen ist ein Ort für Texte, die sich hintergründig und analytisch mit dem Zeitgeschehen befassen, die überraschend sind oder einfach nur unterhalten wollen. Texte zur Sache, Texte mit Meinung, Texte, die ein Umfeld verdienen, das nicht von Anzeigenkunden, Verlagsstrategien, Suchmaschinen- und Zielgruppenvorgaben dominiert wird.
Weitere Informationen »